Kraftartist Frank Schmidpeter lässt die Schwerkraft wie ein vergessenes Relikt aus verstaubten Physikbüchern aussehen: Wenn er an seinen Strapaten wie befreit umherwirbelt, stockt der Atem. Ästhetik trifft auf geballte Kraft, mal schwebt er hauchdünn über dem Boden, mal schreitet er majestätisch durch die Lüfte - und sieht dabei immer so aus, als könnte er das noch stundenlang machen.